„Business Campus Leer? Es gibt keinen schöneren Studienort in Norddeutschland“

„Business Campus Leer? Es gibt keinen schöneren Studienort in Norddeutschland“

„Auf einen Tee mit …“ – Heute Oliver Melchert, Leiter des Business Campus Leer

LEER Seit über 26 Jahren ist in Leer möglich, ein Duales Studium der Betriebswirtschaft zu machen. Nun geht der Business Campus (BCL) in Leer einen Schritt weiter. Forciert durch den Leiter des BCL startet im Herbst ein berufsbegleitender Masterstudiengang Advanced Management. In unserer Rubrik „Auf einen Tee mit…“ spricht der 53-jährige Diplom-Betriebswirt und Hotelfachmann, der seit drei Jahren den Campus in der Ledastadt leitet, über die Ziele, Vorteile und Herausforderungen, die das Studienangebot mitbringt, verrät etwas über seine Hobbys und macht deutlich, warum Unternehmen nichts falsch machen können, wenn sie ihre Nachwuchstalente an den Campus nach Leer schicken.

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DIE KOLUMNE – Rauf aufs Rad: Müssen dafür Millionen investiert werden?

DIE KOLUMNE – Rauf aufs Rad: Müssen dafür Millionen investiert werden?

Rauf aufs Rad – das ist einer der Trends, der in Deutschland im Moment zu einer wahren Investitionswut in fahrradfreundliche Innenstädte führt. Auch in Leer. Die ersten Maßnahmen des für die nächsten Jahre insgesamt auf 4,8 Millionen Euro taxierten Pakets sind umgesetzt. Und was ist bisher dabei herausgekommen? Wer mit Radfahrern in der Stadt spricht, der stellt fest: Wenig.

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Der Stadtpastor: Auf dem Wochenmarkt zu stehen ist ein Abenteuer

Der Stadtpastor: Auf dem Wochenmarkt zu stehen ist ein Abenteuer

„Auf einen Tee mit …“ – Ralph Knöfler, Deutschlands einzigem Stadtpastor aus Leer

LEER Er ist deutschlandweit einmalig: der Leeraner Stadtpastor Ralph Knöfler. Seit einigen Monaten geht er für die fünf lutherischen Kirchengemeinden der Ledastadt ganz neue Wege, um die Kirche näher an die Leeranerinnen und Leeranern zu bringen und mit Netzwerken neue Möglichkeiten des Miteinanders zu gestalten. In unserer Rubrik „Auf einen Tee mit…“ spricht der 62-Jährige über die Besonderheiten der neuen Aufgabe im „Dorf Leer“, über die Mentalität der Ostfriesen, den Umgang mit dem Thema Ukraine-Krieg und seine Wünsche an die katholische Kirche.

Deutschlands erster Stadtpastor zu sein, ist für mich…

… eine ganz besondere Freude, Herausforderung, Ehrung und eine unglaublich spannende Aufgabe.

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DIE KOLUMNE – Klimaschutz: Statt richtig zu Gas zu geben Konzepte erst bis Ende 2025

DIE KOLUMNE – Klimaschutz: Statt richtig zu Gas zu geben Konzepte erst bis Ende 2025

Quizfrage: Seit wieviel Jahren gehören Klimaschutz, Nachhaltigkeit und regenerative Energien politisch und gesellschaftlich zu den Top-Themen? 5, 10, 15 oder 20 Jahre? So genau lässt sich das nicht beantworten – allerdings nicht erst seitdem immer deutlicher wird, dass die Abhängigkeit von den fossilen Energien von vorzugsweise Autokraten, Diktatoren und Kriegstreiber besteht.

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Schüür: Mit Renten um die 500 Euro zu leben, ist nicht möglich

Schüür: Mit Renten um die 500 Euro zu leben, ist nicht möglich

„Auf einen Tee mit …“ – Heute Frank Schüür, Vorsitzender des Turnkreises Leer und verantwortlich für Pflegestützpunkte im Kreis Leer

LEER Sich ehrenamtlich zu engagieren, ist für Frank Schüür fester Bestandteil seines Alltags – und das seit mittlerweile über 40 Jahren. Der 57-jährige Leeraner ist heute Vorsitzender des Turnkreises Leer. Mit Menschen hat er auch im Beruf zu tun. Als Sachgebietsleiter Pflege mit der Zuständigkeit für Senioren- und Pflegestützpunkt (SPN) im Kreis Leer kümmert er sich vor allem um Senioren. In unserer Rubrik „Auf einen Tee mit…“ spricht Schüür über seinen größten sportlichen Erfolg, sieht eine Professionalisierung im Bereich der Bewegungsangebote bei den Vereinen für unausweichlich, erläutert die Aufgabe der Pflegestützpunkte und kritisiert die Rahmenbedingungen für Menschen im Alter, die finanziell kaum über die Runde kommen könnten.

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Im Miteinander das Beste  für Leer suchen und finden

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Stadtpastor der Ledastadt in sein Amt eingeführt – Deutschlandweit einmaliges Konzept

LEER Die Aufgabe, die er übernommen hat, ist einzigartig: Ralph Knöfler ist der erste Stadtpastor Deutschlands. Die offizielle Einführung des Theologen in seine Funktion in der Stadt Leer war am Freitag ebenso einzigartig. Unter das Motto „Suchet der Stadt Bestes… gemeinsam finden!“ startete der Gottesdienst mit drei Stationen inmitten der Stadt. Kleine Ansprachen von Bürgern machten deutlich, dass dieser Pastor in den nächsten Jahren mit völlig neuen Ansätzen in der Ledastadt unterwegs sein wird.

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DIE KOLUMNE – Kann Leer wirklich mehr oder ist das eine Worthülse?

DIE KOLUMNE – Kann Leer wirklich mehr oder ist das eine Worthülse?

Der 14. Juli könnte für die Stadt Leer ein richtungsweisender werden. Dann wird sich zeigen, ob und welches Interesse Immobilieneigentümer, Unternehmer, Vereinsvertreter und Bürgerinnen und Bürger haben, wie sich ihre Ledastadt in den nächsten Jahren entwickeln soll. Das Rathaus lädt ein. Es geht um die „Perspektive Innenstadt“ als Herz für die Lebensqualität in der Kreisstadt. Ein Herz, das sich den massiven Veränderungen durch Internet-Handel, demografischen Wandel, Klimawandel stellen muss. Die Frage: Wie gelingt es, dass die Innenstadt als Herz dauerhaft voller Kraft pulsiert?

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Dr. Dirk Lüerßen: Die meisten Zuzüge haben wir in der Nestbauphase

Dr. Dirk Lüerßen: Die meisten Zuzüge haben wir in der Nestbauphase

„Auf einen Tee mit …“ – Heute Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse

PAPENBURG/LEER Seit elf Jahren ist er der Geschäftsführer des größten Vereins, der sich für die Weiterentwicklung der Wirtschaft in der Region im Zusammenspiel mit Kommunen und Institutionen kümmert: Dr. Dirk Lüerßen (49). In unserer Rubrik „Auf einen Tee…“ spricht der Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. einerseits über die Arbeit mit den themenbezogenen Achsen für die Region, die Herausforderungen, die mit den Babyboomern zusammenhängen und über die Bedeutung der Nestbauphase für die regionale Wirtschaft. Andererseits berichtet er über seine Erfahrungen als Pilger auf dem Jakobsweg und über seinen Nebenerwerb auf Sylt sowie seine Freude an Erfolgen des VfB Oldenburg.

 Netzwerke gibt es viele. Sie sind seit zwei Jahrzehnten zur Mode geworden – die Ems-Achse ist einzigartig, weil…

… wir von Bentheim bis Borkum über die große Fläche kleine und große Unternehmen, Kommunen und weitere Akteure zusammenbringen. Sehr viele Aktive aus allen Bereichen agieren mit Herzblut, Engagement und persönlicher Note.

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Das Ende einer Ära: Hartwig übergibt SC04 an Thomas de Vries

Das Ende einer Ära: Hartwig übergibt SC04 an Thomas de Vries

Stabwechsel: Thomas de Vries (links) übernimmt.

Danke: Der Vorstand und der scheidende Clubchef.

Danke von CDU Leer: Thomas Bruns und Paul Hartwig.

Ehrung: Ehrennadel in Silber vom NFV,

Danke für das Engagement: Bürgermeister Horst und Hartwig.

Stehende Ovationen

Versammlung unter freiem Himmel.

Ehrung: Eckhard Wegner ist 70 Jahre im SC 04.

Clubchef im Dankeschön-Trikot: Paul Hartwig

Überraschung: Ehemalige Jugendspieler dankten ihrem langjährigen Trainer. Paul Hartwig

45 Jahre im Ehrenamt aktiv – Mitglieder machen ihn zum Ehrenvorsitzenden

LEER Das Ende einer Ära beim ältesten Fußballvereins Ostfriesland: Nach 35 Jahren als Clubchef  und 45 Jahre im Ehrenamt hat Paul Hartwig am Samstag die Führung des SC 04 Leer in die Hände von Thomas de Vries (52) übergeben. Hartwigs Engagement würdigten die Mitglieder mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Zudem gab es vom Niedersächsischen Fußballverband die Ehrennadel in Silber. Auch ein Vereinsmitglied wurde für etwas ganz Besonders ausgezeichnet: Eckhard Wegner hält dem Sport-Club seit 70 Jahren die Treue.

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DIE KOLUMNE –  Zollhausverein: Totgesagte leben länger – und wollen 100 Prozent

DIE KOLUMNE – Zollhausverein: Totgesagte leben länger – und wollen 100 Prozent

Es geht um schlappe 4.393 Euro. In Relation zum millionenschweren Haushalt der Stadt Leer ein Betrag, der kaum auffällt. Und dennoch kann der Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Kultur der Ledastadt in der kommenden Woche in seiner Sitzung mit seiner Entscheidung über Fördergeld für den Zollhausverein ein richtungsweisendes Signal für alle Ehrenamtlichen in der Kreisstadt setzen, wenn auf eine 20-prozentige Kürzung verzichtet wird.

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