Beschweren oder erleichtern?

Beschweren oder erleichtern?

Von Holger Hartwig*

Jeder kennt diese Situation. Das Essen im Restaurant hat nicht so geschmeckt wie erwartet, der Service beim Internetdienstleiter war eine Katastrophe oder die Kollegen im Job haben sich mal wieder ein „dickes Ding“ erlaubt. Reflexartig neigen Menschen dann dazu, sich beschweren zu wollen. Mal mündlich und dann auch oft sehr emotional, mal schriftlich und mit der nötigen Distanz zur Situation. Die Standardformulierung dabei: „Ich will mich beschweren…“.

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Mr. Google – die Auszeit für das eigene Denken

Mr. Google – die Auszeit für das eigene Denken

Von Holger Hartwig*

Wissen ist Macht. Ist deshalb Mr. Google der mächtigste Mensch auf der Welt und alle, die Mr. Google nutzen, auf dem Weg zur mehr Wissen und Einfluss? Wohl kaum.

Die Google-Suchmaschine in ihrer ursprünglichen Firm wäre bis heute ein Top-Werkzeug zur Beschaffung von Information. Doch: Mit Blick auf das Geldverdienen ist aus der tendenzfreien Informationsdatenbank ein „Wissens-Optimierer“ geworden.

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Die Krise als Kraftquelle

Die Krise als Kraftquelle

Von Holger Hartwig*

Wer im Moment auf die Welt blickt, der wird zustimmen: Wir befinden uns in einer ernsthaften Krise. Krieg mit Waffen, Rohstoffen, Lebensmitteln und Cyberangriffen. Dazu noch die Corona-Pandemie. In dieser Lage fühlen sich viele Menschen überfordert. Manches ist nicht zu überblicken, manches scheint aussichtslos.

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Von Todeslinien zu Anfangszeiten

Von Todeslinien zu Anfangszeiten

Von Holger Hartwig*

Kennen Sie das: Ob im Job, in der Freizeit oder auch in der Familie wird gerne davon gesprochen, dass eine Aufgabe bis zu einem festgelegten Termin erledigt sein muss. Gemeint ist die „Todeslinie“ für eine Aufgabe, neudeutsch besser bekannt als „Deadline“ mit dem allerletztmöglichen Termin. Wer diesen Zeitpunkt überschreitet, der hat ein Problem.

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Die vier „M“

Die vier „M“

Von Holger Hartwig*

Kennen Sie die vier „M“? Diese vier „M“ habe ich einmal zur Antwort bekommen, als ich einen erfahrenen Firmeninhaber gefragt habe, was am wichtigsten ist, um im Beruf oder in der Freizeit im Zusammenspiel mit anderen erfolgreich zu sein. Vor allem auch, wenn Führungsverantwortung mit der jeweiligen Aufgabe verbunden ist.

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Die drei Optionen in jeder Lebenslage

Die drei Optionen in jeder Lebenslage

Von Holger Hartwig*

„Love it, change it or leave it” – in englischer Sprache wird auf den Punkt gebracht, was für jede Lebenslage gilt. Es gibt immer diese drei Optionen. Entweder einen Umstand zu lieben, diesen als Chance zu begreifen und nach den eigenen Wünschen zu verändern oder – sofern das nicht möglich ist – sich der Situation zu entziehen.

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Das kleine Kind im erwachsenen Menschen

Das kleine Kind im erwachsenen Menschen

Von Holger Hartwig*

Wissen und Erfahrungen behindern. Über diesen Satz kann oder muss man etwas länger nachdenken, bevor man ihn begreifen kann. Denn gewöhnlich ist die Betrachtungsweise eine andere: Wer Erfahrungen „in der Sache“ oder aus dem Leben mitbringt bzw. über viel Wissen verfügt, der gilt als qualifiziert. Für berufliche oder fachbezogene Aufgabenstellungen mag das zutreffen. Allerdings: Für den Umgang mit selbst gemachten Erfahrungen und das Wissen darum ist das größte Hindernis.

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Die Kunst des Beschreibens und des inneren Gleichgewichts

Die Kunst des Beschreibens und des inneren Gleichgewichts

Von Holger Hartwig*

Für einen guten Redakteur ist es die Grundregel Nummer 1: Bei allen Texten, die er schreibt, muss er sehr sauber trennen zwischen dem beschreibenden Bericht oder einem wertenden Kommentar. Der große Vorteil des Redakteurs: Er schreibt seine Wörter, kann wiederholt auf die Trennung achten und so der drohenden Gefahr, Beschreibung und Bewertung zu vermischen, aus dem Weg gehen.

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Von der vagabundierenden Ressource

Von der vagabundierenden Ressource

Von Holger Hartwig*

Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Er regelt seinen Alltag, Überraschungen sind eher eine Seltenheit. Last und Lust in der Familie, im Job und in der Freizeit werden meist strukturiert und geregelt ausgelebt. Es ist „alles in Ordnung“ und die Zufriedenheit mit sich und der Welt ist – meist – hoch. Nun ist es im Alltag allerdings üblich, dass sich Umstände und Menschen verändern oder jeder einzelne für sich den Wunsch hat, an seinem Leben Veränderungen vorzunehmen. Das ist auch gut so, denn jeder Wunsch nach Veränderung ist Ausdruck einer Neugier auf etwas Neues bzw. Anderes. Diese Neugier ist es, die ein Anzeichen ist, ob jemand noch jung im Kopf ist, oder sich – völlig losgelöst vom biologischen Alter – bereits auf das „Altsein“ zurückgezogen hat. Hart ausgedrückt: Wer nichts Neues mehr wagt, das Interesse an Veränderung und damit Flexibiltät verliert, der geht im Kopf und im Leben Stück für Stück gezielt dem Ende entgegen.

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Der Händedruck als ausdrucksstarker Vorbote

Der Händedruck als ausdrucksstarker Vorbote

Von Holger Hartwig*

Es gab Zeiten, das war es in der Familie, am Arbeitsplatz und in vielen anderen Situationen des Lebens selbstverständlich, sich bei der Begrüßung die Hand zu reichen. Heute gilt das für viele Menschen als „uncool“, „überholt“, „überflüssig“ – und das nicht erst seit der Corona-Pandemie. Dabei kann dieser Teil der Begegnung bereits richtungsweisend sein, um zu erkennen, wie es um die „Beziehung“ der Menschen steht, die aufeinander treffen. Was ist damit gemeint?

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